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Kann die WMM auch eine Chance für die Staßenkinder in Brasilien sein?

Die Staßenkinderin Brasilien müssen um ihr Überleben kämpfen. Sie versuchen das nötige Geld als Schuhputzer, Blumenverkäufer, KInderprostituierte oder KLeindealer zu verdienen. Bis jetzt hat der Staat diesen Kindern nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch kann sich durch die WM endlich etwas daran ändern?

Vor der WM werden Auffanghäuser eingerichtet, damit die Straßenkinder während der WM von der Straße verschwinden. Das klingt zunächst positiv, doch soll dies leider nur vorrübergehend sein. An den Problemen und ihren Ursachen wird sich dadurch nichts ändern.

Das Programm "A Chance to play" allerdings, das das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes zusammen mit dem Volkswagen-Konzernbetriebsrat gegründet, soll den Kindern in Armenvierteln das Recht auf Sort und Spielk ermöglichen. So lernen die KInder auch die andere Seite des Lebens kennen, sie lernen ihre Probleme auch ohne Gewalt zu lösen und wissen, was es bedeutet im Team zu arbeiten. Die Kinder haben endlich wieder Hoffnungen! Hoffen auch wir, dass die Organisation langfristig, auch nach der WM helfen kann.

Ein Nachteil jedoch ist, dass durch die WM die Gefahr besteht, dass die  Straßenkinder vermehrt ausgenützt und missbraucht werden, da sie z.B. gezwungen sind für viel mehr Leute ihre Arbeiten zu erledigen. Deshalb aber gibt es die Organisation UNICEF, die die Kinder durch Kinderschutzmaßnahmen unterstützt und auch nach den Spielen erhalten bleibt, um Straßenkindern eine Zukunftschance zu geben.

1.6.14 12:54

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