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Was können die Chancen und Lasten der Arbeiter in Brasilien sein?

Für die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien müssen 12 Stadien gebaut werden. Dafür werden insgesamt ca. 710.000 Arbeiter benötigt. Doch ist es eher eine Chance oder eine Last für die Arbeiter, einen solchen Arbeitsplatz zu haben?

Natürlich kann dies eine wirkliche Chance für die Arbeiter sein. Mit ihrem Lohn können sie so gerade ihre Familien ernähren, sodass sie nicht auf der Straße leben müssen. Sie haben Hoffnungen auf eine richtige Zukunft.

Dennoch arbeiten sie unter schwersten Bedingungen. Dadurch, dass die Arbeiter unter einem enormen Zeitdruck stehen, um die Stadien rechtzeitig zur WM fertig zu bauen, müssen sie zum Teil 18 Stunden am Tag arbeiten, und das ohne Verpflegung. Durch die harten Arbeitsbedingungen kam es sogar schon zu einigen Todesfällen, obgleich Sicherheit eine große Rolle spielt. Und im Verhältnis zu den Arbeitszeiten bekommen die Arbeiter nur einen sehr geringen Lohn. Auch werden die Menschenrechte nicht immer beachtet, wie z.B. Freiheit, da manche Leute zu den Arbeiten am Stadion gezwungen werden.

Deshalb würde ich sagen, dass das Bauen von Stadien eher eine Last für die Arbeiter ist, denn für mich ist Sicherheit wichtiger als Geld.

6.6.14 16:57, kommentieren

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Kann die WMM auch eine Chance für die Staßenkinder in Brasilien sein?

Die Staßenkinderin Brasilien müssen um ihr Überleben kämpfen. Sie versuchen das nötige Geld als Schuhputzer, Blumenverkäufer, KInderprostituierte oder KLeindealer zu verdienen. Bis jetzt hat der Staat diesen Kindern nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch kann sich durch die WM endlich etwas daran ändern?

Vor der WM werden Auffanghäuser eingerichtet, damit die Straßenkinder während der WM von der Straße verschwinden. Das klingt zunächst positiv, doch soll dies leider nur vorrübergehend sein. An den Problemen und ihren Ursachen wird sich dadurch nichts ändern.

Das Programm "A Chance to play" allerdings, das das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes zusammen mit dem Volkswagen-Konzernbetriebsrat gegründet, soll den Kindern in Armenvierteln das Recht auf Sort und Spielk ermöglichen. So lernen die KInder auch die andere Seite des Lebens kennen, sie lernen ihre Probleme auch ohne Gewalt zu lösen und wissen, was es bedeutet im Team zu arbeiten. Die Kinder haben endlich wieder Hoffnungen! Hoffen auch wir, dass die Organisation langfristig, auch nach der WM helfen kann.

Ein Nachteil jedoch ist, dass durch die WM die Gefahr besteht, dass die  Straßenkinder vermehrt ausgenützt und missbraucht werden, da sie z.B. gezwungen sind für viel mehr Leute ihre Arbeiten zu erledigen. Deshalb aber gibt es die Organisation UNICEF, die die Kinder durch Kinderschutzmaßnahmen unterstützt und auch nach den Spielen erhalten bleibt, um Straßenkindern eine Zukunftschance zu geben.

1.6.14 12:54, kommentieren